Am 6. Januar endet die magische Zeit, aber deine Arbeit damit muss nicht enden. Genau jetzt lohnt sich ein Blick zurück auf das, was dir in den zwölf Nächten begegnet ist, in Träumen, Gedanken, kleinen Zeichen.
Dein dreizehnter Wunschzettel, den du bis zum Dreikönigstag aufgehoben hast, ist dabei besonders wertvoll: Er ist dein ganz persönlicher Auftrag fürs neue Jahr, um dessen Erfüllung du dich jetzt selbst kümmern darfst.
Kurz gesagt: Die eigentliche Arbeit beginnt oft erst nach den Rauhnächten: Rückschau halten, den 13. Wunschzettel als persönlichen Jahresauftrag ernst nehmen, und die zwölf Nächte als Kompass für die kommenden zwölf Monate nutzen.
Deine Notizen richtig auswerten
Wenn du in den Rauhnächten Träume oder Gedanken notiert hast, lohnt sich jetzt ein ruhiger Moment, um sie noch einmal durchzulesen. Du musst nicht jedes Detail sofort deuten, oft reicht es, zu spüren, welches Thema sich wiederholt oder welches Gefühl beim Lesen am stärksten ist. Genau das ist häufig der wichtigste Hinweis für das kommende Jahr.
Eine kleine Übung für zwischendurch
- Lies deinen 13. Wunschzettel noch einmal in Ruhe durch.
- Schreib darunter einen einzigen konkreten ersten Schritt, den du diesen Monat dafür gehen kannst.
- Leg den Zettel an einen Ort, an dem du ihn regelmäßig siehst.
- Was stand auf deinem 13. Wunschzettel, und überrascht dich das im Nachhinein?
- Welches Thema oder Gefühl hat sich in deinen Notizen der zwölf Nächte wiederholt?
- Was hat dir die stille Zeit über dein vergangenes Jahr gezeigt?
- Welcher kleine erste Schritt würde deinen Jahresauftrag diesen Monat schon voranbringen?
- Wie möchtest du dir deinen Jahresauftrag im Alltag in Erinnerung rufen?
Fragen zum Weiterdenken
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Im Blog findest du weitere Beiträge zu Bestimmung, Coaching, Human Design, ätherischen Ölen und den Rauhnächten.
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