Schon vor dem eigentlichen Beginn der Rauhnächte am 24. Dezember lohnt sich ein bewusster Start: um die Wintersonnenwende am 21. Dezember herum. Das ist deine Einladung, das alte Jahr langsam abzuschließen, bevor die eigentliche magische Zeit beginnt.
Räume auf, körperlich wie gedanklich. Schließe offene Angelegenheiten ab, begleiche, was noch offen ist, und schaffe dir einen kleinen Rückzugsort, an dem du in den kommenden Tagen ungestört sein kannst.
Kurz gesagt: Die Wintersonnenwende am 21. Dezember ist dein bewusster Auftakt vor den eigentlichen Rauhnächten: Zeit, das alte Jahr innerlich und äußerlich abzuschließen, bevor die stille, magische Zeit dazwischen beginnt.
Warum dieser Zwischenschritt lohnt
Wer direkt am 24. Dezember mitten in die Rauhnächte startet, nimmt oft noch den ganzen Ballast des Jahres mit hinein: unerledigte Aufgaben, halb ausgesprochene Gedanken, Termine im Kopf. Die Tage rund um die Wintersonnenwende geben dir einen Puffer, um genau das vorher loszulassen, damit die eigentliche Schwellenzeit wirklich zur Ruhe werden kann statt zur Fortsetzung des Alltagstrubels.
Eine kleine Übung für zwischendurch
Ein einfaches Abschlussritual für die Tage vor den Rauhnächten:
- Schreib eine Liste aller Dinge, die dich aus dem Jahr noch beschäftigen.
- Sortiere sie in zwei Spalten: „Kann ich noch klären“ und „Darf ich einfach loslassen“.
- Kümmere dich diese Woche bewusst um die erste Spalte.
- Richte dir danach deinen kleinen Rückzugsort für die Rauhnächte ein.
- Was aus diesem Jahr trägst du noch mit dir herum, ganz konkret?
- Was davon kannst du diese Woche noch klären, was darfst du einfach loslassen?
- Wo in deinem Zuhause könnte dein Rückzugsort für die Rauhnächte entstehen?
- Was war dein hellster Moment in diesem Jahr, und was dein größter Lernpunkt?
- Womit möchtest du das alte Jahr bewusst abschließen, bevor die stille Zeit beginnt?
Fragen zum Weiterdenken
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Im Blog findest du weitere Beiträge zu Bestimmung, Coaching, Human Design, ätherischen Ölen und den Rauhnächten.
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